Wir sind die Technology Scouts. Wir finden neue Lösungen für alte und neue Herausforderungen.

Gute und schlechte Programmierer

Charles H. Moore in einem Interview zu einem neuen Buch von O'Reilly:

Ein guter Programmierer schreibt schnell guten Code. Guter Code ist korrekt, kompakt und lesbar. "Schnell" bedeutet Stunden oder Tage.
Ein schlechter Programmierer wird über das Problem sprechen wollen, Zeit mit Planung statt mit Schreiben verschwenden und auf dem Schreiben und Debuggen von Code seine Karriere aufbauen.

Würde ich vielleicht nicht ganz so unterschreiben wollen, aber es ist ein Denkanstoß ...

New Geek magazine from Pragmatic Programmers

Publisher Pragmatic Programmers has launched sort of an agile published magazine called PragPub distributed for free in pdf, epub and mobi format. Consequentially the first issue is called first iteration. Editor of the magazine is Michael Swaine, former editor-in-chief at Dr. Dobb’s Journal.
The magazine features high quality articles expressly for the magazine. Attached to each article is list of directly linked useful links. The main articles are:


  • The Layoffs Are Coming!
    How to Keep Your Tech Job by Andy Lester

  • Why Clojure?
    Rich Hickey interviewd by Michael Swaine

  • When Things Go Wrong
    Clojure’s Exceptional Handling of Exceptions by Stuart Halloway

  • Pragmatic Publishing
    Dave Thomas (one of the owners of Pragmatic Programmer) interviewd by Michael Swaine


The set is completed by Welcome to Prag Pub (intro to the magazine), Up Front (Editorial), Choice Bits (tweets, posts and chatter on every topic in the world), How Do We…? (have a look behind the curtain how PragProg does business), Swaine’s World (in which Michael Swaine loses his job and offers you career advice), The Quiz (geeky quiz about lesser known programming languages), Shady Illuminations (column by John Shade on Microsofts Bing) and Calendar (geeky events).
Its well written, informative, high quality and just fun reading. And by the way Michael Swaine is one of my early computer science heroes from his time with Dr. Dobb’s Journal.

Wie man Akquise nicht macht

Stellen Sie sich vor: Sie bekommen eine Brief, in dem jemand für seine Dienstleistungen wirbt. Er stellt sein Unternehmen ausführlich vor und zeigt auf, wo die wesentlichen Kompetenzbereiche liegen.
Dann kommt er auf das Thema Referenzen zu sprechen und erklärt ausführlich, wie sein Unternehmen bei einer namentlich genannten Firma ein Projekt gerettet hat, das einfach unglaublich inkompetent geplant und durchgeführt worden wahr.
Ööööhm - ja, genau. Da nennt jemand einen Kunden beim Namen und erklärt, warum dessen Inkompetenz so prima zu seiner eigenen Kompetenz paßt. Ob dieser Werbebrief auch nur einen einzigen neuen Kunden gebracht hat? Ich hoffe nicht, so blöd kann doch niemand sein oder? wink

Wiseguys relaunchen Webseite

Die Wiseguys haben seit Anfang April eine neue Homepage. Das Design und inhaltliche Projektmanagement stammt von René Bischoff, wir sind der Technikdienstleister und haben die Gesamtprojektleitung übernommen.
Technische Basis des Auftritts ist ein stark nach Kundenwünschen erweitertes ExpressionEngine. Eine besondere Herausforderung war die Übernahme des bisherigen Contents der Seite in die neue Software. Hierzu wurde ein eigenes Import-System entwickelt, mit dem mehrere Hundert Blogpostings, Galerien und Fotostories sowie fast 90.000 Gästebucheinträgen unter Erhalt bzw. Korrektur der Formatierung fast vollständig automatisiert übernommen werden konnten.
Der Relaunch war auch verbunden mit einem Wechsel des Webhosting Providers. Die neue Maschine der Filoo GmbH sowie die moderne Softwarebasis der ExpressionEngine sorgen für ein ungestörtes Surferlebnis und Ausfallsicherheit.
Angebunden an die Webseite selbst ist ein völlig neuer Webshop auf Basis der Oxid eSales Community Edition.

Macht man’s verkehrt ist es auch nicht richtig

Ich erinnere mich gerade an eine Episode aus meiner Kindheit (ja, lang ists her), als ein Freund von mir Geburtstag hatte. Er bekommt von seiner Oma 20DM geschenkt und meint "Das wäre aber nicht nötig gewesen!".
Da sagt die Oma: "Nicht, dann warte mal ..." nimmt ihm den Schein ab und verschwindet Richtung Geldbörse. Kurz darauf erscheint sie mit einem 10er und meint: "Dann tuts der ja auch oder?" ... so sind sie die alten Bauern, sparsam bis zu Letzt wink